Bau.Stil

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In sechs The­men­kom­ple­xen prä­sen­tiert Chris­ti­an Bau aktu­el­le Krea­tio­nen als Mani­fes­ta­ti­on sei­ner Eigen­stän­dig­keit und offen­bart stil­bin­den­de Mei­len­stei­ne sei­nes Weges. So mün­de­te die Beschäf­ti­gung mit der Öko­no­mie der Spit­zen­gas­tro­no­mie in der muti­gen Ein­füh­rung des ‘Car­te Blanche’-Menükonzepts, die eine Pha­se der Schär­fung des eige­nen Pro­fils ein­läu­te­te, das in der ver­tief­ten Aus­ein­an­ders­set­zung mit der japa­ni­schen Küchen­phi­lo­so­phie einen Anfang nahm. Hier fand Chris­ti­an Baus Pro­dukt- und Qua­li­täts­fa­na­tis­mus einen see­len­ver­wand­ten Gegen­part, der ihn zudem zu mehr Puris­mus inspi­rier­te. In Ver­bin­dung mit der ihm und der japa­ni­schen Küche inne­woh­nen­den Per­fek­ti­on konn­te sich Baus Hand­schrift suk­zes­si­ve her­aus­schä­len, nicht zuletzt auch im Aus­tausch mit Kol­le­gen aus aller Welt. Im Ergeb­nis ent­ste­hen durch sei­ne naht­lo­se Inte­gra­ti­on japa­ni­scher Pro­duk­te, Aro­men und Koch­tech­ni­ken, die immer mehr der Avant­gar­de zuzu­rech­nen und eben typisch Bau sind. Zur Rea­li­sie­rung sei­nes Koch­bu­ches hat sich Chris­ti­an Bau erneut an Foto­graf, Autor und Her­aus­ge­ber Tho­mas Ruhl aus der Edi­ti­on Port Culin­aire gewandt. Mit höchs­tem Anspruch an Foto­gra­fie, Design und Text pro­du­ziert die Edi­ti­on Koch­bü­cher am Top-End des kuli­na­ri­schen Mark­tes und setzt Chris­ti­an Baus Visio­nen stim­mig um.

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